Zeitzeugen berichten über ihre Kindheit im Holocaust

Kranzniederlegung am Standort des Außenlagers Königs Wusterhausen; Dr. Lutz Franzke (Bürgermeister der Stadt) & Dr. Rawet (Überlebender der Shoa) © Stadt Königs Wusterhausen

Irgendwo war auch Menschlichkeit in der Hölle                                 

Am 26.04.2015 jährte sich der Tag, an dem die Insassen des KZ-Außenlagers Sachsenhausen in Königs Wusterhausen befreit wurden, zum 70. Mal. Anlässlich dieses Jahrestages lud der Verein Kulturlandschaft Dahme-Spreewald e.V. Überlebende des Holocaust, die als Kinder im KZ Außenlager waren, nach Königs Wusterhausen ein. Die Zeitzeugen, die aus Israel und Schweden angereist waren, verbrachten mit ihren Angehörigen eine knappe Woche in der Region und nahmen an mehreren, vom Verein organisierten Gesprächen mit Schülern und Studenten aus Zeuthen, Wildau und Königs Wusterhausen teil.   weiter

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Letzte Aktualisierung: 05.08.2016